Müsste ich eine Wette abgeben welche Buchveröffentlichungen des 21. Jhdt. den Test der Zeit überstehen, ohne mit der Wimper zu zucken, setzte ich mehrere der immer zu wenig vorhandenen Euro auf Bob Wyatts Trout Hunting – The Pursuit of Happiness. Eine knapp 200 Seiten lange Veröffentlichung an Gedanken, Erinnerungen und Überlegungen zum Fliegenfischen – von Kanada, über Schottland nach Neu Seeland, von Fluss zu See – die eigene Erfahrungen dem Kontext überlieferter Praktiken gegenüberstellt. Nicht selten wird dabei Position bezogen, die wenn sie schon keinen Bruch mit bestehenden (Halb)-Wahrheiten vollzieht, zumindest mit Überzeugung die eigene Haltung und die Sicht der Dinge deutlich absteckt.
‘Trout Hunting’ ist sicherlich kein Buch, dass dem absoluten Anfänger in verständlichen Schritten das Wie-Wann-Wo des Fliegenfischens vermittelt. Die praktischen Tipps – nicht selten Abweichungen etablierter Thesen und Methoden – sind verpackt in Erzählungen klar definierter Themen, die aus dem Erfahrungsschatz eines Anglers schöpfen, der fünfundvierzig Jahre seines Lebens, im Wasser stehend, im Boot sitzend, ständig Fisch und Fliege im Kopf habend verbrachte. Und dennoch bin ich froh, dass Bob Wyatt einer der ersten Fliegenfischen Autoren war mit denen ich in Berührung kam – als mein persönlicher Werdegang zum Fliegenfischer begann. ‘Trout Hunting’ entfesselte in mir nämlich die Neigung, Dinge – Taktiken, Theorien, Philosophien – von allen Seiten zu betrachten, kritisch zu hinterfragen und meinen eigenen Ansatz beim Fliegenfischen zu entwickeln.
Doch genug der Ausführung und lassen wir Bob Wyatt am besten mit einigen Auszügen aus ‘Trout Hunting – The Pursuit of Happiness’ zu Wort kommen.
Nach fast fünfzig Jahren am Wasser kann der Autor eine sicherlich gute Einschätzung zur Psyche von FliegenfischerInnen abgeben.
Die besser Betuchten und fanatischeren unter uns werfen Fliegen auf jede nur erdenkliche Fischart, in jeder nur vorstellbaren Gewässerart, überall auf der Welt aus. Es erscheint gar nicht mehr exotisch oder seltsam, einen Fotobericht über die sportlichen Qualitäten irgendeines unbekannten Fisches in den Sümpfen Neuguineas zu lesen. Jemand sagt: „Mann, diese honduranischen Fledermausfische ziehen dir die Schnur in zehn Sekunden glatt ab!“ Wir sagen: „Ach ja? Klingt gut. Wie viel kostet der Flug nach Honduras eigentlich“. Diese Einstellung ist so weit verbreitet, dass jeder, mit dem ich angele, unabhängig von seiner finanziellen Situation, davon überzeugt ist, dass er früher oder später einmal auf Tarpon und Bonefish angeln wird.
Das Verlangen nach Unberührtheit hinterlässt Spuren – nicht immer die saubersten für die, die nach uns kommen.
Leider liegt es in der Natur des Menschen, dass er seine verlorene Unschuld nicht wiedererlangen kann. Dies gilt bereits für einige der vielbeschriebenen Gewässer, darunter auch solche, die offenbar Gefahr laufen, zu Tode geliebt zu werden. Es gibt fast keine unentdeckten, noch intakten Orte mehr. Plätze, an denen man Bären begegnen kann, gibt es zwar noch, doch die Bären gewöhnen sich zunehmend daran, von unseren Essensresten zu leben.
Fliegenfischen macht süchtig
Im Vergleich zu der Zeit, die wir damit verbringen, nachzudenken, zu diskutieren, zu lesen, an der Ausrüstung herumzubasteln, Fliegen zu binden, zu planen oder einfach nur vom Fliegenfischen zu träumen, ist die Zeit, die wir tatsächlich am Wasser verbringen, lächerlich kurz.
Warum ‘Trout Hunting – The Pursuit of Happiness’ wurde, wie es ist.
Das derzeitige Fachwissen ist fast schon beängstigend und scheint auf der Vorstellung zu beruhen, dass Fische immer schlauer werden. Ohne die vielen Ratgeber wäre die Tradition um einiges ärmer, und so gut wie jedes der neuen Bücher bietet einen guten Einstieg. Die besten davon konzentrieren sich auf bestimmte Situationen und sind wirklich hervorragende Berichte von Anglern, die sich bestens auskennen. Manche tragen jedoch lediglich zu einem wachsenden Berg aus pseudowissenschaftlichem Fachjargon und Kleinigkeiten aus der Angelzubehörwelt bei. Ein weiteres Buch über das Fliegenfischen zu wagen und zu hoffen, es interessant zu gestalten, bedeutet, auf einem schmalen Grat zwischen Klischee und Bildersturm zu balancieren. Der Versuch, die gesamte Bandbreite an Situationen abzudecken, denen ein Angler begegnen könnte, ist dazu verdammt, auf dem Friedhof der allgemeinen Ratgeber zu landen. Das alte Allgemeinwissen des Genres hervorzukramen, wird diejenigen, die viel Zeit am Wasser verbracht haben, nur langweilen oder beleidigen, während ein Widerspruch gegen akzeptierte Expertenmeinungen Empörung oder, schlimmer noch, öffentliche Blamage hervorruft.
So nebenbei werden ein bis zwei Dutzend Titel und Autoren erwähnt – von praktischen Anleitungen bis romantischen Erzählungen – die sich ihren Platz im Olymp der Angelliteratur gesichert haben.
Vor allem nordamerikanische Angler haben sich diese neuen Einstellungen mit evangelikaler Inbrunst zu eigen gemacht. Da sie kaum echte alte kulturelle Erzählungen zu beachten haben, haben die Amerikaner nie das geringste Zögern gezeigt, sich welche auszudenken. Aber schließlich ist das neu erfundene Leben so amerikanisch wie Chicken-Fried Steak. Der nordamerikanische Fliegenfischer hat sich gewandelt: Von einer idyllischen und etwas puritanischen Figur à la Ted Trueblood zu einem charmanten, sportlichen, redegewandten, gut informierten, politisch bewussten, sympathischen und etwas ironischen Weltenbummler – und das steht ihm gut. Britische Fliegenfischer waren hingegen schon immer etwas konservativer. Vielleicht haben sie das Gefühl, dass sie im Hinblick auf alte Traditionen mehr zu bewahren haben, aber auch dort ändern sich die Dinge, und zwar in mehrerer Hinsicht als nur durch den Tausch der Schiebermütze aus Tweed gegen eine Baseballkappe.
Die heutige Klassik, war einst die Moderne und Traditionen befinden sich ständig im Umbruch.
Die Tradition, die für viele Fliegenfischer an sich schon eine tiefe Quelle der Freude darstellt, kann das kreative und offene Erkunden, zugunsten bewährter Methoden einschränken und sich zu einer Orthodoxie verfestigen. Trotz der Klagelieder einiger hartnäckiger Halford-Anhänger ist die Tradition des Fliegenfischens eine fortschrittliche, großzügige und integrative, und man sollte sich bewusst sein, dass nicht jeder an den Vorgaben des eigenen persönlichen Kodex interessiert ist.
Das flussaufwärts vs. flussabwärts Dilemma
In Großbritannien und Irland ist das Forellenfischen im Wesentlichen eine Angelform, die in stehenden Gewässern ausgeübt wird. Auf den Britischen Inseln trifft man recht häufig auf Fliegenfischer, die keine ausgeprägten Techniken für das Fließgewässer entwickelt haben und sich im Wesentlichen auf eine einfache Methode mit der Nassfliege stromabwärts verlassen. Dies wird üblicherweise als traditioneller Nassfliegenstil bezeichnet, obwohl es in völligem Widerspruch zu den klassischen Techniken der Nassfliege stromaufwärts von Stewart, Pritt, Edmund und Lee u. a. steht. Ganz zu schweigen von Skues’ Argumenten für deren Einsatz an den Kreideflüssen des englischen Südens. Obwohl die klassische schottische Nassfliegenmethode eindeutig stromaufwärts ausgerichtet ist, vertreten die meisten Nassfliegenangler, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, die „Quer gegenüber-und-flussab“-Methode. An einem Fluss stehen sie ausnahmslos stromabwärts und fischen mit einer Schnur, die so straff wie ein Bogensehne gespannt ist. Die gelegentliche Bestätigung durch einen Fisch und das positive Gefühl der straffen Schnur halten sie davon ab, sich umzudrehen und gegen die Strömung gerichtet zu stehen.
Warum der flussauf Ansatz größere Fische ans Band bringt.
Was wir beim Kätzchen als Spiel bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein instinktiver und adaptiver Jagdreflex. Ähnlich wie Kätzchen können auch Forellen dem Reiz einer flüchtenden Fliege manchmal nicht widerstehen – was mit ein Grund für die Wirksamkeit der „Bob Fly“ beim traditionellen Loch-Style-Fliegenfischen ist. Eine auf diese Weise geführte Fliege vermittelt den Eindruck der Verletzlichkeit eines Lebewesens, das in Bedrängnis ist und zu fliehen versucht. Der Drang einer Forelle, die quer gegen die Strömung gezogene Fliege zu packen, spielt auch beim Flussangeln eine Rolle. Doch die meisten erfahrenen Fliegenfischer sind sich einig: Größeren Flussforellen – erfahren, revierbewusst und misstrauisch – werden eine beschleunigte Fliege in der Regel verschmähen. Sie verhalten sich wie eine alte Katze am Kamin, die den vor ihr hin- und herbewegten Wollknäuel nur mit einem leichten Schwanzschlagen quittiert.
Über ‘selektive’ Fische
Die Bildung eines Beute-Schemas ist durch eine begrenzte Aufmerksamkeit gekennzeichnet. Was in Teilen die alte Frage nach einem damit verbundenen Verhalten beantwortet: Warum bevorzugen Forellen manchmal eine Beuteart gegenüber einer anderen, die ebenso gut oder sogar besser zu sein scheint? Ein solch eng fokussiertes Verhalten ist für die Forelle einfach der effizienteste Weg, eine Nahrungsquelle zu nutzen. Was wir hier beobachten, ist keine Selektivität – es ist ein Tunnelblick.
Wenn das Nahrungsangebot auf eine einzige Art beschränkt ist oder während einer Phase eines anhaltenden Schlupfes nur für kurze Zeiträume zur Verfügung steht, können Forellen durchaus sehr eingeschränkte Fressgewohnheiten entwickeln. Doch die ausschließlich wählerische Forelle ist ein seltenes Exemplar am äußersten Ende des Spektrums der Probleme beim Fliegenfischen. Es ist ein Irrtum, alle Forellen als wählerische Fresser zu betrachten. Es sei denn, man zielt es bewusst auf wählerische Fresser ab und beschränkt sich auf deren Fang während großer Schlüpfe an Quell- oder Kalkflüssen. Was man heutzutage viel häufiger antrifft, sind verunsicherte und scheue Forellen, was nicht dasselbe ist wie misstrauische und wählerische Forellen.
Ein Spaziergang kann oft mehr Dividende auszahlen als ein Angeltag.
Das Beobachten des Flusses ist an sich schon eine Quelle tiefer Freude. Es versteht sich aber von selbst, dass man dies am besten an einem Gewässer tut, das man ganz für sich allein hat. Leider ist es heutzutage die Regel, dass mindestens ein anderer Angler hinter einem stromaufwärts vorrückt. Die neue Etikette, so wie sie nun einmal ist, verlangt wohl, dass man entweder den anderen Angler vorbeilässt oder sich selbst zügig an die Arbeit macht. Sofern er kein völliger Barbar ist, wird der andere Angler höflich an dir vorbeigehen und dir diesen Abschnitt überlassen. Auf solche Umgangsformen kann man sich aber nicht mehr verlassen, selbst unter Fliegenfischern nicht. Wenn du den Ort für dich allein hast, lernst du in einer Stunde Beobachtung mehr als in einer Woche reinen Angelns.
Aus der Reihe tanzende Fliegen
[Rob] Sloane, ehemaliger Leiter der tasmanischen Binnenfischerei und Forellenbiologe mit langjähriger Erfahrung im Fliegenfischen, behauptet, dass Forellen nur dann das zeigen, was wir als Selektivität bezeichnen, wenn eine bestimmte Nahrungsquelle im Überfluss vorhanden ist – mit anderen Worten, wenn sie sich ausschließlich auf eine einzige Nahrungsquelle konzentrieren. Selbst in solchen Situationen bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass das Streben nach einer perfekten Nachahmung der Natur unser Hauptziel sein sollte. Selbst wenn es möglich wäre: Ist es wirklich die beste Strategie, einer Fülle von perfekten natürlichen Organismen noch ein weiteres, zudem künstliches Gebilde hinzuzufügen?
Forellen und die Vermenschlichung ihres Verhaltens
Schließlich kann es nicht sein, dass die Forellen deine schöne Parachute Adams packen, weil sie lebendiger aussieht als die natürlichen Exemplare. Es muss vielmehr so sein, dass Forellen innerhalb bestimmter Grenzen eine Vielzahl von Dingen annehmen, die in etwa wie vertraute Beute aussehen. Die sich aber dennoch genug von der Masse abheben, um Aufmerksamkeit zu erregen. Es ist eine Frage von primären und sekundären Reizen – oder, wie wir Fliegenfischer es nennen, von Schlüsselreizen. Die Hypothese der Beuteschema-Theorie ist für Verhaltensökologen zwar kein neues Konzept, erklärt jedoch ein Fressverhalten, das Angler traditionell als Rätsel betrachtet haben. Forellen wurden dabei Fähigkeiten wie Misstrauen, Vernunft oder gar Geschmack zugeschrieben, die für Fische aber höchst untypisch sind.
Manchmal ist weniger mehr
Meine Kriterien für eine großartige Fliege? Aus günstigem, reichlich vorhandenem und leicht zu beschaffendem Materialien müssen sie sein. Einfach zu binden sollen sie sein und vor allem unter den unterschiedlichsten Bedingungen müssen sie viele Fische fangen. Ich halte Fliegen für genauso wichtig und genauso wegwerfbar wie Munition für einen Schützen. Doch eine großartige Fliege sollte eine gewisse Haltbarkeit aufweisen. So hervorragend sie auch sind, erfüllen die meisten Fliegen mit Parachute-Hecheln oder CDC-Emerger nicht alle diese Kriterien.
Neue Künste – alte Mysterien
Nassfliegen sind etwas in Vergessenheit geraten. Natürlich gab es sie schon immer, aber sie wurden etwas vernachlässigt. Die Amerikaner haben im Allgemeinen die Nymphe bevorzugt, zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg. „Soft Hackle Wet Spiders“ im Stil von W.C. Stewart bestechen durch Lebendigkeit und Transparenz, die durch die beweglichen Hecheln von Wildvögeln und die Verwendung von gedubbtem Fell im Körper erzielt werden. Sylvester Nemes hat den „Wet Spider“ für nordamerikanische Angler gewissermaßen wiederbelebt – mit einem Buch über Soft-Hackle-Fliegen –, obwohl sie an den Flüssen von Yorkshire und in Zentralschottland nach wie vor sehr beliebt waren. Diese klassischen Muster eignen sich hervorragend zum Forellenfang, sei es in der Dead Drift oder beim Anheben der Ruten.
Klasse Fliegen – wenig gelungene Bezeichnung
Nach dem gleichen Prinzip entwarf V.S. Hidy impressionistische Fliegen mit weichen Hecheln, die er – leider etwas unglücklich – „Flymphs“ nannte. Ein Name, der sich nie wirklich durchgesetzt hat, vor allem, weil man sich beim Aussprechen so dumm vorkommt.
Glaube versetzt Berge
Einige Biologen, die in der Natur keine Belege dafür gefunden haben, haben die Theorie des subkutanen Gases widerlegt. Vielleicht ist es eine weitere dieser Lücken im Fliegenfischen, so eine Art „Black Box“. Etwas, das noch einer Erklärung harrt. Trotz der positivistischen Gegenargumente entwerfen, seit dem Aufkommen der Begeisterung für Köcherfliegen, Tausende von Fliegenbindern mit Gusto Fliegen nach dem Konzept der Gasblase, und Tausende weitere Angler fangen damit mit Freude Forellen.
Glück und Freude – der einzige sinnstiftende Grund für das Fischen!
Aus ökologischer Sicht ist der Energie- und Ressourcenaufwand, der für uns nötig ist, um die in einer Forelle enthaltenen Kalorien zu erbeuten, lächerlich, wenn nicht gar geradezu verrückt. Wie dem auch sei, der Genussfaktor ist unbestreitbar. Warum sollte man sonst Fliegenfischen betreiben? Das Argument muss lauten, dass dieser Genuss unbeabsichtigt ist, erst im Nachhinein entsteht und daher frei von Schuldgefühlen ist. Eine intellektuelle Einbildung quasi, die in „Fishing and Thinking“, einem großartigen Buch des Religionswissenschaftlers A.A. Luce, auf höchst aufrichtige und elegante Weise dargelegt wird. Die Haltung des „unschuldigen Anglers“ gleicht in etwa Meister Lampes Kaninchenbau. Wenn sich dort erst jemand verschanzt hat, kriegt man ihn nie wieder davon ab. Außerdem führt philosophische Haarspalterei immer noch dazu, dass man das Angeln als Vergnügen betrachtet. Philosophisch und moralisch gesehen ist das stärkste Argument für das Fliegenfischen, dass es eine Form des Glücks ist. Nahrung für den Bauch ist eine Sache; Nahrung für den Geist ist etwas ganz anderes. Vergiss den heilsamen Puritanismus des Nahrungsarguments. Das zieht nicht.
Die Auszüge aus ‘Trout Hunting’ zeigen vielleicht auch dir, warum es ein Buch ganz nach meinem Geschmack ist. Zwischen den Zeilen finden sich Perlen der Weisheit – die mich grübeln lassen. Die den einen ansprechen, beim anderen Kopfschütteln hervorrufen werden. Doch an keiner Stelle erliegt Bob Wyatt dem Versuch, seine Wahrheit als einzig glücklich machendes Dogma zu präsentieren. Seine Erfahrungen, ob als Fliegenfischer oder Fliegenbinder – stimmige, funktionelle Muster auf 11 Farbtafeln und 40 Bindeanleitung – kann man aufgreifen. Man kann natürlich dabei bleiben, was man schon immer machte, denn letztlich verbindet uns alle nur eine einzige Sache: “The Pursuit of Happiness”
Seit der Veröffentlichung dieses Beitrags vor fast vierzehn Jahren, hatte ich den Wunsche, eines Tages Bob Wyatt einem breiteren Publikum in Deutschland näherzubringen. Seit dem 8.Juni.2026 betreibe ich eine Crowdfunding-Kampagne, die genau das zum Ziel hat. Trout Hunting: The Pursuit of Happiness – dieser Meilenstein der Fliegenfischer-Literatur soll in einer übersetzten Fassung im Forelle & Äsche Verlag veröffentlich werden.

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