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Forelle & Äsche | Fliegenfischen | Fliegenbinden

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Tödliche Damsel Nymphe – ein unterschätztes Insekt

by Tankred Rinder 2 Comments

Stillwasser Fliegenfischer wissen es längst: Die Larven der Kleinlibellen, Prachtlibellen, Teichjungfern o.ä. stehen ganz oben am Speiseplan von Forellen. Doch nicht nur dort sieht man sie in großer Zahl schwirren. Zeig mir einen Fliegenfischer an Mittgelgebirgsflüssen, der diese dünnen, oft im Liebesakt verschränkten Insekten noch nie beobachten konnte. So überrascht es mich, dass meiner Beobachtung nach diesem Muster hierzulande wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Manche Binder üben sich in der aufwendigen Imitation des adulten Insekts. Doch mit Ausnahme des untenstehende Videos aus Neuseeland konnte ich noch nie Forellen dabei beobachten, wie sie über dem Wasser schwebende Libellen jagen.

Wahre Fressorgien dank ans Ufern schwimmenden Libellenlarven hingegen, sind ein häufiger Anblick – zugegeben, diese Beobachtung konnte ich bislang nur am Stillwasser machen. Was spricht aber dagegen, die Wirkung von Damsel Nymphen auch in sediment-und krautreichen Flüssen zu erproben? Vor allem dann, wenn sie gekonnt gebunden werden wie vom südafrikanischen Autor, Fliegenfischer & Fliegenbinder Gordon van der Spuy. Den englischen Text, den ich für die Ausgabe 4/2024 für die Zeitschrift Fliegenfischen übersetzte, möchte ich jenen Lesern nicht vorenthalten, die weder diesen Artikel damals gelesen hatten, noch im Besitz seines Buches The Feather Mechanic – A Fly Tying Philosophy sind. Danke an Gordon van der Spuy, Corrina Leppin und Michael Werner.

Gordon van der Spuy – Deadly Damsel
Die Larven von Wasserjungfern, wie die kleinen Unterarten der Libellen auch genannt werden, haben mich schon immer fasziniert. Als Kind habe ich sie mit einem kleinen Aquarienkescher gefangen und in einen Eimer gesteckt, wo ich sie stundenlang beobachten konnte. Sie faszinierten mich, weil sie so seltsam aussahen – wie magersüchtige Außerirdische, die mitten im Wasser schwebten. Ich glaube, es sind ihre Augen, die ihnen dieses fremdartige Aussehen verleihen. Ich jagte sie durch das Becken, um zu sehen, wie sie sich bewegten: nicht so schnell wie Elritzen oder Libellennymphen und auch ganz anders. Sie bewegten sich, indem sie ihren Bauch von einer Seite zur anderen schwangen, wobei sie ihre Beine ausstreckten, um die Balance zu halten. Die meiste Zeit jedoch bewegten sie sich fast überhaupt nicht und hingen einfach in dem Kraut herum, das ich für sie ausgelegt hatte. Sie schienen sich in Gefangenschaft aber schnell wohlzufühlen und wenn ich kleinere Tiere wie Mücken- und Eintagsfliegenlarven in das Becken gab, wurden diese von den räuberischen „Damsels“ eifrig gefressen. Die Art und Weise, wie sie das taten, war ebenfalls faszinierend: Sie lagen ruhig da, lauerten den anderen winzigen Lebewesen im Becken auf und schlugen dann blitzartig zu, indem sie ihre gelenkigen, verhängnisvollen Kiefer zum Einsatz brachten. Sie erinnerten mich an ein Chamäleon, den diese Nymphen passten sich fast ebenso gut an ihre Umgebung an und jagten auf ähnliche Weise. 

Im Schwebezustand…völlig losgelöst…
Zu dieser Zeit las ich viele britische Fliegenfischerzeitschriften. Die meisten der darin enthaltenen Libellennymphen-Muster unterschieden sich stark von den echten Lebewesen, die ich studierte. Zum einen waren die meisten Muster mit schweren Perlen versehen, die sie nach dem Wurf sofort in die Tiefe stürzen ließen. Die Damsels, die ich in meinem Aquarium beobachtet hatte, erschienen dagegen fast gänzlich schwerelos, fragil und lautlos. Die britischen Muster hatten lange, buschige Marabuschwänze, waren überhaupt nicht zierlich und wurden meist mit ein paar Umwicklungen aus Rebhuhnhechel vollendet. Ich fischte sie und sie funktionierten, aber für mich waren es eher Federjigs, die darauf angewiesen waren, dass man sie aktiv bewegte. Die meisten Angler, die Libellen-Nymphen fischen, holen sie aktiv ein, doch echte Damselfly Nymphen verbringen viel mehr Zeit damit, bewegungslos darauf zu warten, dass die Beute in ihre Reichweite schwimmt. Ich schätze, wir werden von der ganzen Literatur stark beeinflusst. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich auf Gelesenes verlassen, anstatt die Dinge auch einmal selbst herauszufinden und zu erleben. Die eigentliche Schwimmbewegung von Libellen- Nymphen ist sehr schwer zu imitieren, ohne das Gesamtprofil des Musters negativ zu beeinflussen. Viele Leute haben es versucht und gelegentlich gelingt es auch. Ich persönlich habe jedoch das Gefühl, dass man all die anderen brillanten Aspekte des natürlichen Vorbilds verliert, wenn man sich lediglich auf die Bewegung konzentriert. Für mich sind Auslöser wie die eingebaute Bewegung und das Profil meist genug, um die Zielfische von der Imitation zu überzeugen.

Eine der effektivsten Methoden zum Fischen mit Kleinlibellen-Nymphen ist es, sie statisch zu fischen oder sie einfach nur mit dem Wind treiben zu lassen. Am Ende der Drift werden die Fliegen mit langsamen, von Pausen unterbrochenen Achterschlaufen eingeholt. Diese Fliegen werden oft während der Drift von den Fischen abgefangen, oder wenn sie einfach nur daliegen, gefressen. Normalerweise fische ich diese Muster an Spots, an denen ich weiß, dass es dort viel natürliche Beute gibt – und das sind in der Regel Krautbetten. Die Fische durchstreifen solche Gebiete regelmäßig und stöbern nach kleinen Beutetieren. In der Regel positioniere ich mich an einem Platz, von dem ich weiß, dass die Fische dort unterwegs sind, und lauere ihnen auf – ganz im Stil der Damselfly. Das ist meist in der Nähe von Kraut und in Buchten und Ecken von Seen. Besonders im Stillgewässer gibt es immer gewisse Ecken, in denen die Fischdichte einfach höher ist als im Rest des Sees. Ich versuche, die Farbe der Krautbetten, die ich befische, mit meiner Imitation genau zu imitieren, und verfolge dabei die Philosophie „match the patch“.

Weniger ist mehr Ich glaube fest an das Konzept der integrierten Mobilität in einer Fliege, daher verwende ich beim Binden von Damseln gerne Materialien, die „atmen“. Ein dünner Marabu-Schwanz und Cdc-Beine tragen zu einem neutralen Auftrieb der Fliege bei, da sie die Sinkgeschwindigkeit des Musters durch den Widerstand, den sie bieten, verlangsamen. Im selben Atemzug verleihen die Materialien der Fliege eine Makrobewegung, selbst wenn sie statisch gefischt wird. Die CDC-Beine sind schön und passend zierlich. Wenn ich diese Muster binde, ist mein Ziel schließlich eine zarte Fliege. Ich würde fast so weit gehen zu sagen, dass es unmöglich ist, eine Libellen-Nymphe zu dünn zu binden! Für die Flügelhülle verwende ich gerne Swiss Straw, da es im nassen Zustand durchscheinend ist und der Fliege ein natürliches Aussehen verleiht. Ich bin ein großer Fan von Kontrasten in einem Muster, daher wähle ich meine Rippenfarbe in der Regel im Kontrast zur Farbe des Hinterleibs. Ich glaube, dass der Kontrast den Fischen hilft, das Muster besser zu erkennen. Dasselbe mache ich mit dem Flügelhülle, also verwende ich normalerweise Swiss Straw in einer etwas helleren Farbe als der Bauch der Fliege. Die meisten Leute überladen die Muster. Das ist allerdings eine allgemeine Beobachtung und gilt nicht nur für Libellen. Ich glaube, viele Fliegenbinder würden bessere Muster erzeugen, wenn sie einfach sparsamer mit Garn und sonstigem Material umgehen würden.

Beim Einholen Zeit lassen Eine meiner Lieblingsmethoden zum Angeln mit Damsels ist es, mitten in einem Massenschlupf zu fischen. Das ist wie ein Lottogewinn (zumindest in Südafrika, wo ich lebe), aber wenn es passiert, ist es beinahe schon lebensverändernd. Von Zeit zu Zeit beschließen Tausende von Libellen-Nymphen gleichzeitig, ihre normalen Aktivitäten einzustellen und ans Ufer zu schwimmen, um in der Vegetation zu schlüpfen. Sie schwimmen dann knapp unter der Oberfläche. Die Fische spielen dann regelrecht verrückt und schnappen sich die leichte Beute nach Belieben. Alles, was du in dieser Situation brauchst, ist ein geeignetes Muster an einem langen Vorfach und eine schwimmende Schnur. Sanft eingeholt oder mit einer Achterfigur geführt, unterbrochen von gelegentlichen Pausen, funktionieren die Muster am besten. Oft sieht man den Fisch schon, bevor man den wohlbekannten Widerstand an der Schnur spürt. Diese Art des Angelns ist meine Lieblingsmethode in ruhigen Gewässern, denn sie ist visuell aufregend, wenn die Fische überall um einen herum aktiv fressen und das Wasser manchmal regelrecht brodelt.

Deine roten Augen…sind phänomenal Gelegentlich binde ich Damsels mit zwei kleinen roten Glasperlen als Augen, um die Imitation unter der Oberfläche zu halten. Die roten Augen ergeben eine tödliche Fliege – die Fische lieben sie einfach. Ich mag kein übermäßiges Gewicht an einer Damselfly-Nymphe, da es die Aktion der Fliege im Wasser negativ beeinflusst. Wer die Fliege in der Tiefe fischen muss, verwendet einfach eine geeignete Sink-Schnur, mit der das Muster dort gehalten werden kann. Die Skinny Damsel ist wahrscheinlich mein absolutes Lieblingsmuster für Libellennymphen, da es alle Elemente vereint, die ein Erfolgsmuster ausmachen. Es hat ein fantastisches Profil, ist vollgepackt mit Reizen und Materialien, die das Muster zum Leben erwecken. Außerdem macht es Spaß, es zu binden. Es ist auch nicht schwer zu binden, aber es erfordert ein wenig Planung. Es ist eines dieser seltenen Muster, das nicht nur gut aussieht, sondern auch sehr gut funktioniert. 

Schlank und rank gebunden
1. Verwende ein dünnes, flaches Garn. Ich verwende gerne Griffith‘s sheer 14/0. So vermeidet man unnötigen Ballast. Ich benutze auch gerne eine hellere Farbe, da das Material im nassen Zustand farbtreu erscheint.

2. Binden nach Plan: Wer eine dünne Lage Garn auf den Hakenschaft legt, kann das Material gut anbringen. Es können aber auch Markierungen auf dem Fadengrund eingezeichnet werden, wo später die Elemente der Fliege platziert werden sollen. Auf diese Weise wird jedes Mal ein einheitliches Ergebnis erzielt. Dies ist ein nützlicher Trick, gerade für weniger erfahrene Fliegenbinder.

3. Sparsam mit dem Material umgehen. Die Dinge werden während des Bindevorgangs bewusst schlank und übersichtlich gehalten. Normalerweise binde ich den Schwanz und die Rippung zusammen ein, um die Menge des verwendeten Fadens zu reduzieren. Das mag übertrieben erscheinen, aber wenn man dieses Prinzip auf alles anwendet, was man tut, erhält man eine extrem dünne Fliege. Die Verjüngung muss wohl überlegt sein. Für den Körper verwende ich in der Regel Marabufasern, die sich stark verjüngen, d. h. an den Spitzen sehr dünn sind und nach unten hin immer dicker werden. Für den Körper verwende ich zwischen 4 und 8 Marabufasern. Ich binde sie an den Spitzen ein. Wenn ich sie nach vorne wickle, entsteht die Verjüngung.

4. Bewegung ist alles. Es geht darum, Materialien zu verwenden, die den Mustern eine gewisse Beweglichkeit verleihen. Materialien wie CDC, Marabu, Straußenherl, usw. haben alle „magische“ Eigenschaften. Fische fressen lieber Muster, die so aussehen, als würden sie leben als perfekte Kopien von natürlichen Mustern. Das ist eine Wahrheit, die so alt ist wie die Zeit selbst!

5. Spucke ist unverzichtbar. Beim Einbinden des Marabu-Schwanzes lecke ich normalerweise meine Finger ab und rolle die Marabu-Stummel zwischen ihnen, bevor ich sie einbinde. Dadurch werden alle Fasern komprimiert und das Einbinden des Schwanzes wird erleichtert. Ich schneide die Stummel rechtwinklig ab und binde sie dann mit einer Wicklung oben auf dem Hakenschaft fest.

6. Beim Schmelzen von Monofil-Augen muss darauf geachtet werden, dass die Wärmequelle NICHT konstant ist. Ein kurzes Stück dickeres Monofil, das in der Mitte in einer Hechelzange gehalten wird, wird auf beiden Seiten geschmolzen, um die Augen zu erzeugen. Das geschmolzene Mono darf keine Luftblasen enthalten, da dies die Augen brüchig macht. Das Monofil wird beim Schmelzen in einem leichten Winkel gehalten.

7. Am besten werden keine Achterschlaufen mit dem Dubbing um die Augen herum gemacht, sondern ein Auge wird fest umwickelt und danach gekreuzt, um das andere zu befestigen. Dadurch erhält der Kopf der Fliege ein flacheres, natürlicheres Profil.

8. Ein Tropfen Superkleber hier und da kann die Fliege „kugelsicher“ machen. In der Regel gebe ich einen Tropfen auf den Einbindepunkt der Monoaugen (das macht sie stabiler) und trage außerdem eine dünne Schicht Sekundenkleber auf den Faden auf, bevor ich die Fliege mit dem Whip Finish fertigstelle. Auf diese Weise erhalten Sie ein „imprägniertes Whip Finish“, wie ich es gerne nenne. Das ist viel stärker, als wenn man den überflochtenen Kopf nur mit Lack überzieht.

„Fast ties with the Feather Mechanic –The skinny Damsel“

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Filed Under: Fliegenbinden, Tipps

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Comments

  1. Markus says

    at

    Ja da hast Du vermutlich recht Tankred. Ich hab vermutlich angeln am Bach noch nie einen Angler getroffen, der mit einer Libellen Nymphe oder gar Insektenimitation gefischt hat.

    Ich hatte letzteres Jahr eine ‘crazy’ Erfahrung:
    Beim Fliegenfischen am ca 3m breiten Bach erwischte ich d.h. vermutlich jagte die Großlibelle meine Fliege beim Rückwurf.

    Beim Vorwurf spürte ich das erhöhte Gewicht und dachte, dass ich beim Rückwurf ein Blatt vom Baum erwischt hätte.
    Als meine Fliege ca 6m vor mir im Wasser landete erkannte ich sofort, dass da eine richtig große Libelle an meinem Haken zappelt und keine halbe Sekunde später stürzte sich eine Forelle darauf 😁.
    Leider warnivh zu hektisch und erwischte die nicht. Beim erneuten Auswerfen war die Libelle noch dran aber es kam leider kein weiterer Fisch. Beim dritten Wurf verlor ich die Libelle.

    Reply
    • Tankred Rinder says

      at

      Moin Markus – verzeih’ die verspätete Antwort. Liege seit einer Woche mit einer Sommergrippe flach. Es überrascht mich nicht, dass eine hungrige Forelle sich auf eine aufs Wasser gestürzte Libelle stürzt.
      Die von dir unwissentlich praktizierte Angeltechnik mit lebendem Insekt am Haken wird in Teilen in Irland an den großen Seen Lough Corrib, Lough Mask, Lough Conn und Lough Melvin noch zur Maifliegenzeit und später im Jahr mit Schnaken und Grashüpfern praktiziert.
      Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal mit einer Damsel-Nymphe Imitation.
      Grüße, Tankred

      Reply

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